KEINE FRAGEN.
NUR ANTWORTEN.
24 ehrliche Antworten auf die Fragen, die wir in Erstgesprächen wirklich gestellt bekommen. Ohne Floskeln. Mit Zahlen. Auch wenn die manchmal unbequem sind.
Was kostet Performance Marketing für ein mittelständisches Unternehmen?
Mediabudget und Betreuung sind zwei getrennte Posten. Die sinnvolle Höhe hängt von Ziel, Region, Wettbewerb und Datenvolumen ab.
Performance Marketing für mittelständische Unternehmen besteht aus zwei Posten: dem Mediabudget, das direkt an Google oder Meta geht, und der Betreuung für Setup, Optimierung und Reporting. Eine pauschale seriöse Untergrenze gibt es nicht. Ziel, Region, Wettbewerb, Marge und vorhandene Daten bestimmen den Rahmen. Unbunt kalkuliert Ads-Betreuung deshalb aktuell auf Anfrage und weist beide Posten getrennt aus.
Wann lohnen sich Google Ads – und wann eher Meta Ads?
Google Ads lohnt sich bei aktiver Nachfrage (jemand sucht), Meta Ads bei visuellen Produkten und gezielter Zielgruppen-Ansprache.
Google Ads und Meta Ads erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Google Ads zeigt Anzeigen Menschen, die aktiv nach etwas suchen – ideal für klar definierte Dienstleistungen wie 'Dachdecker in der Nähe', 'Steuerberater Dülmen' oder 'Notdienst Zahnarzt'. Die Kaufabsicht ist hoch, die Kosten pro Klick aber auch. Meta Ads (Facebook und Instagram) erreicht Menschen, während sie scrollen – ohne dass sie aktiv suchen. Das eignet sich für visuelle Produkte (Mode, Gastronomie, Wellness), für Markenaufbau und besonders für Social Recruiting. Die Faustregel: Wenn deine Zielgruppe nach dir sucht, nimm Google. Wenn sie noch nicht weiß, dass es dich gibt – nimm Meta. Die meisten erfolgreichen Setups kombinieren beides.
Wie lange dauert es, bis Performance Marketing Ergebnisse bringt?
Eine feste Frist gibt es nicht. Aussagekräftige Ergebnisse entstehen erst, wenn Kampagne, Zielgruppe und Landingpage genügend eigene Daten gesammelt haben.
Wie schnell Performance Marketing belastbare Ergebnisse bringt, hängt von Suchvolumen, Zielgruppe, Budget, Angebot und Conversion-Strecke ab. Erste Daten sind noch kein stabiler Trend. Wir definieren vor dem Start Messgrößen, prüfen die Datenqualität und entscheiden anhand der tatsächlichen Entwicklung, wann eine belastbare Bewertung möglich ist. Eine feste Frist oder ein Ergebnisversprechen wäre unseriös.
Was sagt der Cost per Lead (CPL) aus – und wie bewerte ich ihn?
Eine allgemeingültige Spanne gibt es nicht. Aussagekräftig ist der CPL erst im Verhältnis zum Auftragswert und zur Abschlussquote.
Der Cost per Lead ist der Betrag, den du im Schnitt zahlst, um eine Anfrage zu bekommen. Eine Branchentabelle mit festen Werten hilft dabei wenig: Wettbewerb, Region, Angebot, Anzeigenqualität und die Art der Anfrage verschieben den Wert stark. Sinnvoll ist eine eigene Rechnung: Wie viele Anfragen werden zu Aufträgen, was ist ein Auftrag im Schnitt wert, und wie viel darf eine Anfrage danach kosten, damit sich die Kampagne trägt? Daraus ergibt sich dein Zielwert. Der eigene Verlauf über mehrere Monate ist der einzige belastbare Vergleichsmaßstab.
Was ist Return on Ad Spend (ROAS) und welcher Wert ist gut?
ROAS misst den Umsatz pro investiertem Werbe-Euro. Einen allgemein 'guten' Wert gibt es nicht – er hängt an deiner Marge.
Return on Ad Spend zeigt, wie viel Umsatz pro investiertem Euro Werbeausgabe zurückkommt. Formel: Umsatz aus Anzeigen geteilt durch Werbeausgaben. Ein ROAS von 4 heißt: vier Euro Umsatz je Euro Werbebudget. Ob das reicht, entscheidet die Marge – bei geringer Marge kann derselbe Wert ein Verlustgeschäft sein, bei hoher Marge längst tragfähig. Sinnvoll ist deshalb kein Branchen-Richtwert, sondern eine eigene Schwelle: ab welchem ROAS trägt sich die Kampagne nach Material-, Personal- und Fixkosten? Diese Schwelle legen wir zu Beginn gemeinsam fest und messen dagegen.
Lohnt sich SEO oder besser bezahlte Werbung?
SEO baut organische Sichtbarkeit auf, Paid kauft gezielte Reichweite. Welche Reihenfolge sinnvoll ist, hängt von Nachfrage, Zeit und Ziel ab.
SEO und Paid Ads sind keine Konkurrenz, sondern erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Suchmaschinenoptimierung schafft eine technische und inhaltliche Grundlage; Anzeigen können gezielt Nachfrage abholen oder Aufmerksamkeit aufbauen. Wann welcher Kanal trägt, lässt sich nicht pauschal versprechen. Wir priorisieren nach Ziel, vorhandener Sichtbarkeit, Wettbewerb und belastbaren Daten statt nach einer festen Laufzeit.
Wann erreiche ich mit einer Stellenanzeige meine Zielgruppe – und wann nicht?
Eine Stellenanzeige erreicht Menschen, die gerade suchen. Wer in Arbeit ist und nicht sucht, braucht einen Kanal, der von sich aus zu ihm kommt.
Stellenbörsen setzen voraus, dass jemand aktiv nach einer Stelle sucht. Für klar umrissene Profile mit hoher Suchabsicht ist das ein direkter und schlanker Weg. Schwieriger wird es, wenn die Wunschkandidaten in Arbeit sind und gar nicht suchen – dann sehen sie die Anzeige schlicht nicht. In solchen Fällen ergänzt ein Kanal, der die Zielgruppe von sich aus erreicht, die Anzeige sinnvoll. Beides schließt sich nicht aus: Viele Betriebe fahren beide Wege parallel und schauen, worüber die passenden Bewerbungen kommen.
Wie lange dauert es vom ersten Recruiting-Ad bis zur Einstellung?
Lässt sich nicht zusichern. Die Dauer hängt von Beruf, Region, Angebot und eurer Reaktionsgeschwindigkeit ab.
Planbar ist der Ablauf, nicht das Ergebnis. Zuerst Einrichtung: Strategie, Anzeigenmaterial und Bewerbungsstrecke. Danach Start der Kampagne und laufende Anpassung. Parallel braucht es bei euch feste Zuständigkeiten für die Sichtung, das Erstgespräch und die Rückmeldung. Wie schnell eine Stelle besetzt ist, hängt vom Beruf, der Region, dem Angebot und vor allem davon ab, wie zügig ihr auf eingehende Bewerbungen reagiert. Eine Zusage über Zeiträume oder Einstellungen wäre unseriös – die Auswertung der eigenen Kampagne zeigt, wo es hakt.
Wie schreibt man eine Recruiting-Anzeige, die wirklich Bewerbungen bringt?
Klartext statt Floskeln: konkrete Aufgaben, ehrliches Gehalt, Arbeitszeiten und ein Grund, warum gerade dieser Arbeitgeber.
Eine wirksame Recruiting-Anzeige verzichtet auf austauschbare Phrasen. Stattdessen beantwortet sie konkrete Fragen: Was mache ich im Alltag? Welche Rahmenbedingungen gelten? Wie sind Arbeitszeiten und Vergütung geregelt? Eine nachvollziehbare Gehaltsspanne und überprüfbare Details zum Arbeitsplatz helfen Interessierten bei der Einordnung. Welche Formulierung tatsächlich passende Bewerbungen unterstützt, zeigt erst die Auswertung der eigenen Kampagne.
Was ist ein Bewerberfunnel und warum ersetzt er den Lebenslauf?
Ein Bewerberfunnel ist ein kurzer mobiler Fragebogen, der die wichtigsten Infos abfragt – ohne Lebenslauf, Anschreiben oder PDF-Hürden.
Ein Bewerberfunnel ist ein kurzer, geführter Online-Fragebogen, den Interessierte direkt vom Smartphone aus ausfüllen. Statt sofort einen Lebenslauf hochzuladen, beantworten sie relevante Fragen zu Berufserfahrung, Führerschein, Verfügbarkeit und Kontakt. Das senkt die formale Einstiegshürde und ermöglicht eine erste Vorqualifizierung. Welche Fragen sinnvoll sind und ob daraus mehr passende Bewerbungen entstehen, hängt von Stelle, Region und Zielgruppe ab.
Was kostet eine professionelle Unternehmenswebsite 2026?
Websites starten bei 4.900 € netto. Eine vollständige Unternehmenswebsite liegt bei 8.900 € netto, größere Projekte beginnen bei 12.900 €. Den festen Projektpreis bekommst du nach dem Erstgespräch.
Websites starten bei 4.900 € netto. Eine vollständige Unternehmenswebsite liegt bei 8.900 € netto, größere Projekte beginnen bei 12.900 €. Den festen Projektpreis bekommst du nach dem Erstgespräch. Hosting, Pflege und zusätzliche Funktionen sind nur enthalten, wenn sie ausdrücklich im Angebot stehen.
Wie lange dauert die Erstellung einer neuen Website?
Die Dauer hängt von Umfang, Funktionen, verfügbaren Inhalten und Freigaben ab.
Die Dauer einer Websiteerstellung hängt von Umfang, Funktionen, verfügbaren Inhalten und Freigaben ab. Eine fokussierte Landingpage braucht weniger Abstimmung als ein Auftritt mit mehreren Zielgruppen oder individuellen Funktionen. Vor Projektbeginn legen wir Meilensteine, Zuständigkeiten und benötigte Inhalte fest. Einen pauschalen Zeitraum versprechen wir ohne geklärten Umfang nicht.
Brauche ich eine Agentur oder reicht ein Website-Baukasten wie Wix oder Jimdo?
Baukasten reicht für Visitenkarten und Hobbys. Wer mit der Website Aufträge gewinnen will, braucht Strategie – und damit eine Agentur.
Website-Baukästen wie Wix, Jimdo, Squarespace oder Webflow sind technisch für viele einfache Zwecke ausreichend. Sobald eine Website eine geschäftliche Aufgabe lösen soll, zählen zusätzlich Positionierung, Inhaltsstruktur, Suchgrundlagen, technische Qualität und klare Kontaktwege. Ob dafür eine Agentur sinnvoll ist, hängt von Ziel, internen Ressourcen und gewünschtem Individualisierungsgrad ab – nicht von einer pauschalen Umsatzgrenze.
Was bedeutet eine 'conversion-optimierte' Website konkret?
Eine Website, die so aufgebaut ist, dass möglichst viele Besucher zu Anfragen oder Käufen werden – nicht nur schön aussieht.
Eine conversion-orientierte Website ist auf eine konkrete Handlung ausgelegt: Anfrage stellen, Termin buchen, Produkt kaufen oder Bewerbung absenden. Sie verbindet klare Hierarchie, eindeutige Handlungsaufforderungen, reduzierte Ablenkung und glaubwürdige Belege. Ob der Aufbau besser funktioniert, zeigt erst die Messung auf der eigenen Website. Eine allgemeine Conversion-Rate oder feste Zahl zusätzlicher Anfragen versprechen wir nicht.
Was kostet ein professionelles Rebranding?
Der Preis hängt von strategischer Tiefe, Anwendungen und benötigtem Umfang ab. Unbunt kalkuliert Rebranding auf Anfrage.
Die Kosten für ein Rebranding hängen davon ab, wie tief die Arbeit geht. Ein visuelles Refresh umfasst weniger als eine Markenneupositionierung mit Strategie, Tonalität, Corporate Design und vielen Anwendungen. Der Preisunterschied steckt deshalb nicht nur im Logo, sondern vor allem in Analyse, Entscheidungen und Umsetzungstiefe. Unbunt nennt dafür ohne geklärten Umfang keinen pauschalen Preis und kalkuliert das Projekt auf Anfrage.
Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein Rebranding?
Wenn die Marke nicht mehr zum Unternehmen passt, peinlich wirkt oder Wachstum verhindert – nicht aus Langeweile.
Ein Rebranding ist sinnvoll, wenn Erscheinungsbild und Positionierung nicht mehr zum Unternehmen passen. Konkrete Anlässe können ein verändertes Leistungsversprechen, neue Zielgruppen, eine Übernahme, eine Fusion oder ein Generationswechsel sein. Nicht sinnvoll ist eine Neugestaltung nur aus Langeweile oder weil der Wettbewerb ebenfalls etwas verändert hat. Vor dem Start sollte klar sein, welches geschäftliche Problem die Markenarbeit lösen soll und woran die Wirkung später bewertet wird.
Was unterscheidet eine starke Marke von einem hübschen Logo?
Ein Logo ist ein Bild. Eine Marke ist die Summe aller Erwartungen, die Menschen mit deinem Unternehmen verbinden.
Ein Logo ist die visuelle Spitze einer Marke – aber nicht die Marke selbst. Eine Marke ist die Summe aller Eindrücke, die ein Kunde, Mitarbeiter oder Lieferant mit einem Unternehmen verbindet: Wie wird das Telefon abgenommen? Wie sehen Rechnungen aus? Wie reagieren Mitarbeiter auf Reklamationen? Was steht auf dem Lieferwagen? Was sagen frühere Kunden über euch? Eine starke Marke entsteht, wenn alle diese Berührungspunkte ein konsistentes Versprechen einlösen. Ein hübsches Logo auf einer chaotischen Organisation ist wie ein neuer Anstrich auf einem leckenden Dach – sieht kurz besser aus, ändert aber nichts am Grundproblem. Deshalb beginnt seriöse Markenarbeit mit Strategie und Tonalität, nicht mit Farben und Schriften.
Wie viel sollte ein Mittelständler insgesamt für Marketing budgetieren?
Eine pauschale Umsatzquote reicht nicht. Ziele, Marge, Vertrieb, Wettbewerb und vorhandene Ressourcen bestimmen den Rahmen.
Ein sinnvolles Marketingbudget lässt sich nicht allein als fester Prozentsatz vom Umsatz bestimmen. Relevant sind Ziel, Marge, Wettbewerb, Vertriebsprozess, bisherige Daten und die intern verfügbare Zeit. Wir trennen Projektkosten, laufende Betreuung und Mediabudget und priorisieren die Maßnahmen, die zur konkreten Aufgabe passen. So entsteht ein belastbarer Rahmen aus euren Zahlen statt einer pauschalen Branchenquote.
Was ist der Unterschied zwischen Mediabudget und Agenturkosten?
Mediabudget ist das Geld, das direkt an Google oder Meta geht. Agenturkosten sind die Vergütung für Strategie, Setup und Optimierung.
Beim Performance Marketing entstehen zwei klar trennbare Kostenblöcke. Das Mediabudget wird für die Ausspielung an Werbeplattformen gezahlt. Die Agenturkosten vergüten Strategie und operative Arbeit wie Setup, Anzeigentexte, Zielgruppen-Auswahl, Tests, Optimierung und Reporting. Eine transparente Kalkulation weist beide Posten getrennt aus. Wie sie gewichtet werden, hängt von Ziel, Plattform und Betreuungsumfang ab.
Wann lohnt sich eine Agentur und wann eine eigene Inhouse-Lösung?
Es gibt keine allgemeingültige Budgetgrenze. Entscheidend sind dauerhafte Auslastung, Zahl der Disziplinen und interne Koordination.
Eine feste Umsatz- oder Budgetgrenze gibt es nicht – Gehälter, Tarife und Aufgabenzuschnitte unterscheiden sich zu stark. Sinnvoll ist eine eigene Rechnung mit euren tatsächlichen Zahlen: Vergütung, Lohnnebenkosten, Arbeitsplatz, Lizenzen, Weiterbildung und Ausfallzeiten auf der einen Seite, das Angebot für den vergleichbaren Leistungsumfang auf der anderen. Daneben zählen drei Fragen: Fällt dauerhaft genug Arbeit in den Bereichen an, die eine Person abdecken kann? Wie viele Disziplinen greifen ineinander? Wer koordiniert intern? Häufig ist eine Mischung tragfähig: intern koordinieren, Spezialthemen extern vergeben.
Wie läuft eine typische Zusammenarbeit mit einer Werbeagentur ab?
Vier Phasen: Erstgespräch, Strategie und Konzept, Umsetzung sowie bei Bedarf laufende Betreuung.
Eine typische Zusammenarbeit durchläuft vier klar trennbare Phasen. Im Erstgespräch werden Ziele, Budget und Kontext geklärt. Danach folgen Strategie und Konzept, die eigentliche Umsetzung und bei Bedarf eine laufende Betreuung mit Auswertung und Anpassungen. Dauer und Meilensteine hängen von Projektart, Umfang, Freigaben und verfügbaren Inhalten ab und werden vor Beginn verbindlich abgestimmt.
Was muss ich für ein Erstgespräch mit einer Agentur vorbereiten?
Drei Dinge: realistisches Budget, konkretes Ziel, ehrliche Einschätzung der aktuellen Lage. Mehr ist nicht nötig.
Ein Erstgespräch braucht keine ausgearbeitete Präsentation oder ein detailliertes Briefing. Drei Punkte reichen: ein realistischer Budgetrahmen, ein konkretes Ziel und eine ehrliche Einschätzung der aktuellen Lage. Was funktioniert, was nicht und was wurde schon versucht? Diese Angaben ermöglichen ein produktives Gespräch. Strategie, Konzept und Detailplanung sind anschließend Aufgabe der Agentur, nicht Hausaufgabe des Kunden.
Was passiert, wenn die Zusammenarbeit mit einer Agentur nicht funktioniert?
Leistungsumfang, Laufzeit, Kündigung und Übergabe sollten vor Beginn klar und nachvollziehbar geregelt sein.
Leistungsumfang, Laufzeit, Kündigung und Übergabe sollten vor Beginn klar geregelt sein. Wenn die Zusammenarbeit nicht funktioniert, helfen zuerst ein offenes Gespräch, überprüfbare Ziele und eindeutig verteilte Zuständigkeiten. Lässt sich das Problem nicht lösen, gelten die individuell vereinbarten Vertragsbedingungen. Pauschale Aussagen über angemessene Laufzeiten sind ohne Kenntnis von Leistung und Projektmodell nicht belastbar.
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